Oiko Petersen, Victor Luque

self destruction poetry

von Torsten Neuendorff  0

'only when I lose myself, I find myself' hätte auch ein Titel für die Ausstellung sein können. Die Lilie - fotografiert von Oiko  Petersen  und vom Ausstellungsmacher Eric LeRouge in ein Triptychon gehangen - muss blühen, um ein Symbol des Todes zu sein. Bei  Victor  Luque ist der Schwimmlehrer aus der Kindheit die Liebesphantasie, die sich noch in der Wasserspiegelung am Strand zeigt, wenn ein Mann da steht. Beide Fotografen haben katholische Länder verlassen, um in Berlin zu bleiben. Die Ausstellung versteht sich als experimentelles, kolletktives Kunst-Projekt zum Thema Maskulinitäten, das auch eine artist residency anbietet. (tn)  Eintritt frei am Samstag  28. April und Sonntag  29. April  instinct  10-18 Uhr

  Fotos © Victor Luque, Oiko Petersen

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